Erfahrungbericht Olympia Maximatic altes Modell

Seit einem Jahr haben wir unsere restaurierte Maximatic von Olympia aus den 80er in Betrieb. Als Referenz stehen uns zur Verfügung: Faema E61, Marzocco GS2, Carimali uno, an dennen wir regelmässig arbeiten. Klar die Olympia Maxi ist ein anderes Kaliber und wirklich nur für den Heimgebrauch.
Aber ohne Umbau und Einbau eines Bypass (Ueberdruckventil) zur Regulation des Brühdruckes, macht sie keinen Spass. Die Kontrolle des Brühdruckes ist nicht möglich ohne Einbau eines Brühdruckmanometers und die aelteren Vibrationspumpen arbeiten meist mit zu hohem Druck.
Somit ist meines Erachtens ein Einbau Manometer und Einbau Ueberdruckventil nötig, damit man anständige Resultate erreicht.
Beim neuen Modell wird eine andere Vibrationspumpe verwendet, die schon von sich aus knapp 9bar Druck bringt. Aber auch hier fehlt eine Kontrolle und das Frontmanometer zeigt nur den Dampfboilerdruck an.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten auf Erfahrungbericht Olympia Maximatic altes Modell

  1. Nikola Snaidero sagt:

    ich habe mir die neue Olympia maximatic und die dazugehörige Mühle Moca gekauft habe. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die zwei Geräte nicht wirklich zusammen harmonieren.
    Haben Sie schon etwas diesbezüglich gehört? Was kann man da machen?

    • caffeista sagt:

      Sorry für die späte Antwort.
      Das Mahlwerk der Moca ist von Mahlkönig und an sich ein gutes Mahlwerk. Ich habe auch schon an 2 Mühlen Reparaturen vorgenommen.
      Was auffällt: Sie mahlt recht schnell und der Mahlgrad ist nur bedingt einstellbar. Die innere Verstellung der Mahlscheiben kann sich verschieben, so dass nicht mehr richtig fein gemahlen werden kann. Sollte also der Kaffee bei der Extraktion immer zu schnell rauskommen, kann es daran liegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.